Marvellous Waterfalls & Ponies – Iceland Part I

Iceland landscape near Borganes.

Deutsche Version

Goðan daginn

What are the first thoughts about Iceland like? Nature? Vikings? Ponies? Waterfalls? Not really surprising – that’s exactly how it really is. We set off for Iceland and wanted to examine exactly these thoughts.

When we took off from Frankfurt I was a bit confused. 70% of the people flew with hiking boots. As we landed, I realized why. The weather gave everything to make me regret my sneakers. But due to the good travel preparation, of course my hiking boots were not far.

 

As it should be an adventure holiday (at least temporarily), we start directly with our rental car – from Keflavík towards Skógar. It was a pretty nerve-wracking ride, as the weather conditions were really more than ungrateful. The wind was so extremely strong that you couldn’t even control the car door. Funny enough this was also a hint from the guy at the car station – please watch the doors, the wind takes them with it.

Before we started our journey in Germany, I went through countless travel reports / blog posts and travel guides. Everyone agreed on one thing – if you leave the town and see a gas station or a supermarket, go shopping and pour the gas into the tank! You don’t know when the next option is coming.

That information was accurate. Not every village on the map has a supermarket, and not to mention a gas station. So we have always taken the opportunity and have never found ourselves in an unfavourable Situation. You really have to be aware that Iceland can cost a lot of money.

So we really bought that we could eat 2 days of it. In this way, we were able to keep the costs within reasonable limits. We also stayed in hostels and not in hotels, which really made a big difference. In Reykjavik we rented an airbnb. In this case the costs were not much higher than in other European capitals. And if smokers and drinkers are among the readers – take the stuff from Germany with you (Dutyfree ist the best adress). There are real exchange and sales markets at the airport. Where the departing passengers try to sell liquor and cigarettes to the arriving passengers. So more than interesting and kind of funny.

The distance for this first stage was almost 200 km. So not a short one, if you consider that we could no longer see the hand in front of our eyes, there was a thunderstorm and the windshield wiper was hopelessly overwhelmed. The small car made not only noises but also movements – which I have never experienced myself while driving. However, we made it. We arrived in one piece justin the near of Skógar. There we had dinner with friends. In a nice little shop called Gamla Fjósið.

But for us this was only the first part of the evening. The others drove towards Reykjavik and we continued for another 90km along the southern coast. Arrived in the Hvoll Guesthouse, the oven was off (good old german Phrase). I was exhausted after the ride and I just fell into the good old bunk bed.

It was really a decent youth hostel. We slept well, the baths were clean and there were plenty of opportunities to cook and eat together. Normally I am not the biggest fan of such accommodation, but in Iceland it is really normal and the guesthouses are also designed for it.

We spent the night in Kirkjubæjarklaustur and continued from there towards Ice Beach or Diamond Beach in the southeast of Iceland.

We could have made a very good video, but unfortunately we didn’t notice the raindrops on the GoPro… accordingly it had to be shortened & the rest of the lake videos became unusable. But ok, shit happens. Next time we’ll be smarter.

Iceland_Ice_Beach_a_dazzling_journey

Ice Beach was really impressive. I didn’t expect to touch a “real” iceberg, but yes – I have. In the deep winter it is indeed the case that the whole lake is frozen and icy. Since we were there in March, we stood on the other side of the lake – and watched as the glacier water ran through the narrow channel into the sea.

It really was a natural spectacle. This black sand as background and then these crystals. In the end, the crystals are simply ice blocks polished by the water and the sand owes its colour to the volcanoes. And yet it’s madness. I think if you are there in winter, you have an even more spectacular experience but it was really worth it also in March. From there we made our way to the first (but not last) waterfall.

It continue in Part II of Iceland, with more pictures – promise.

A-dazzling-journey-signature-stephie


Deutsche Version

Wie sind die ersten Gedanken über Island? Natur? Wikinger? Ponys? Wasserfälle? Kein Wunder – genau so ist es wirklich. Wir machten uns auf den Weg nach Island und wollten genau diese Gedanken untersuchen.

Der Abflug in Frankfurt irritierte mich schon ein wenig. 70% der Leute sind mit Wanderstiefeln geflogen. Als wir landeten war mir auch klar warum. Das Wetter hat alles gegeben um mich meine Sneakers bereuen zu lassen. Aber durch die gute Reisevorbereitung, waren natürlich meine Wanderstiefel nicht weit. 

Da es sich um einen Adventure Urlaub handeln sollte (zumindest zeitweise) sind wird direkt mit unserem Mietwagen losgefahren. Von Keflavík Richtung Skógar. Es war eine ziemlich nervenaufreibende Fahrt, da die Wetterbedingungen wirklich mehr als undankbar waren. Der Wind war so extrem heftig, das man nicht ein mal mehr die Autotür im Griff hatte. Lustiger weise war das auch ein Hinweis vom Vermieter – bitte achtet auf die Türen, der Wind nimmt die gerne mal mit.

Bevor in Deutschland uns auf den Weg gemacht haben, bin ich natürlich auch durch unzählige Reiseberichte / Blogbeiträge und Reiseführer gegangen. Bei einer Sache waren sich alle einig – Verlässt du die Stadt und siehst eine Tankstelle oder einen Supermarkt, geh einkaufen und schütte das Benzin in den Tank! Du weißt nicht wann die nächste Möglichkeit kommt.

Diese Information stimmte tatsächlich. Nicht jeder Ort auf der Landkarte hat einen Supermarkt, geschweige denn eine Tankstelle. Wir haben also immer die Möglichkeit genutzt und kamen somit nie in eine unvorteilhafte Situation. Man muss sich wirklich bewusst sein das Island ganz schön ins Geld gehen kann. 

Wir haben also auch wirklich so eingekauft das wir 2 Tage davon essen konnten. So konnten wir die Kosten einigermaßen im Rahmen halten. Ebenso haben wir in Hostels und nicht in Hotels übernachtet, was wirklich auch einen großen Unterschied gemacht hat. In Reykjavik hatten wir ein airbnb gemietet. In dem Fall waren die Kosten nicht viel höher als in anderen europäischen Hauptstädten. Und falls Raucher und Trinker unter den Lesern sind – nehmt euch die Sachen aus Deutschland mit. Es gibt richtige Tausch- und Verkaufsbörsen am Flughafen. Dort versuchen Abfliegende an die Ankommenden Schnaps und Kippen zu verkaufen. Also mehr als interessant.

Wir hatten uns für die Hringvegur Route entschieden. Also die Ringstraße 1. Sie geht komplett einmal um die Insel herum und hat für die Dauer unseres Trips die meisten Sehenswürdigkeiten parat gehalten.

Die Distanz für diese erste Etappe lag bei knapp 200 km. Also nicht gerade wenig, wenn man sich überlegt das wir teilweise die Hand vor Augen nicht mehr sehen konnten, es gewittert hat und der Scheibenwischer heillos überfordert war. Das kleine Auto hat neben Geräuschen auch Bewegungen gemacht – welche ich so noch nicht selber beim Fahren erlebt habe. Allerdings haben wir es geschafft. Wir sind heil kurz vor Skógar angekommen. Dort waren wir mit Freunden zum Essen verabredet. In einem kleinen netten Laden namens Gamla Fjósið.

Für uns war das an dem Abend allerdings nur die erste Etappe. Die anderen sind Richtung Reykjavik gefahren und wir noch einmal ungefähr 90km weiter an der südlichen Küste entlang. Angekommen im Hvoll Guesthouse, war dann aber auch der Ofen aus. Ich war fix und fertig nach der Fahrt und bin nur in das gute alte Stockbett gefallen.

Es war wirklich eine ordentliche Jugendherberge. Wir haben gut geschlafen, die Bäder waren sauber und man hatte genügend Möglichkeiten zu kochen und gemeinsam zu essen. Normal bin ich nicht der größte Fan von solchen Übernachtungsmöglichkeiten, aber in Island ist es wirklich normal und die Gästehäuser sind auch darauf ausgelegt.

Wir übernachteten in Kirkjubæjarklaustur und fuhren von dort in Richtung Ice Beach oder auch Diamond Beach genannt, im Südosten von Island.

Wir hätten eigentlich ein sehr gutes Video drehen können, leider haben wir den Regentropfen auf der GoPro nicht bemerkt… dementsprechend musste dieses leider gekürzt werden & die restlichen von dem See sind auch unbrauchbar geworden. Aber gut shit happens. Das nächste mal sind wir schlauer.

Ice Beach war wirklich imposant. Ich bin nicht davon ausgegangen mal einen “richtigen” Eisberg anzufassen, aber yes – ich habe es getan. Im tiefen 

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Winter ist es tatsächlich so, das der gesamte See zugefroren und vereist ist. Da wir im M

ärz da waren, haben wir uns auf die andere Seite des Sees gestellt – und beobachtet wie das Gletscherwasser durch den schmalen Kanal ins Meer preschte.

Es war wirklich ein Naturspektakel. Dieser schwarze Sand als Untergrund und dann diese Kristalle. Im Endeffekt sind die Kristalle einfach nur vom Wasser polierte Eisklötze und der Sand hat seine Farbe den Vulkanen zu verdanken. Und trotzdem ist es der Wahnsinn. Ich denke wenn man im Winter dort ist, hat man ein noch spektakuläreres Erlebnis aber es hat sich auch im März wirklich gelohnt. Von dort aus haben wir uns auf den Weg zum ersten (aber nicht letzten) Wasserfall gemacht.

Mehr dazu gibt es in Part II von Island, mit mehr Bildern – versprochen.

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A dazzling journey is operated by Betty & Stephie from Frankfurt. They want to take you on journeys through exciting countries and destinations, but also not deny you the best locations and tips for Frankfurt.

2 thoughts on “Marvellous Waterfalls & Ponies – Iceland Part I

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